Stand: Juli 2025 · eSOLUTIONFY, Baris Özhan
Bitte lies diese AGB sorgfältig durch. Mit der Beauftragung unserer Leistungen erkennst du diese Bedingungen an.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Baris Özhan, eSOLUTIONFY, Hüttenstr. 3 , 58455 Witten (nachfolgend „Auftragnehmer") und seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber").
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Der Auftragnehmer bietet Dienstleistungen im Bereich E-Commerce an, insbesondere:
Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder dem individuell abgeschlossenen Vertrag.
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch die Erbringung der Leistung zustande.
Der Auftraggeber ist an seine Bestellung/Anfrage für die Dauer von 14 Tagen gebunden.
Die Vergütung richtet sich nach dem jeweils gültigen Angebot. Alle Preise verstehen sich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern zutreffend.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt ohne Abzug fällig, sofern nicht abweichend vereinbart. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe berechnet.
Bei Projekten ab einem Auftragswert von 500 € ist eine Anzahlung von 50 % des Gesamtbetrages vor Leistungsbeginn fällig. Die Restforderung wird nach Fertigstellung gestellt.
Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle für die Erbringung der Leistungen erforderlichen Informationen, Zugänge und Materialien rechtzeitig und vollständig bereitzustellen.
Verzögerungen, die durch fehlende oder unvollständige Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers. Vereinbarte Termine verlängern sich entsprechend.
Der Auftraggeber ist selbst dafür verantwortlich, dass bereitgestellte Inhalte (Texte, Bilder, Logos etc.) frei von Rechten Dritter sind und verwendet werden dürfen.
Genannte Liefertermine und Fristen sind unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich schriftlich als verbindlich vereinbart. Der Auftragnehmer bemüht sich, vereinbarte Zeitpläne einzuhalten.
Höhere Gewalt, technische Störungen oder unvorhergesehene Ereignisse berechtigen den Auftragnehmer zur angemessenen Verlängerung von Fristen.
Nach Fertigstellung einer Leistung hat der Auftraggeber diese innerhalb von 7 Werktagen zu prüfen und schriftlich abzunehmen oder begründete Mängel zu benennen.
Im Leistungsumfang sind bis zu 2 Korrekturschleifen je Projekt enthalten, sofern nicht anders vereinbart. Darüberhinausgehende Änderungswünsche werden nach Aufwand berechnet.
Erfolgt keine Rückmeldung innerhalb der Frist, gilt die Leistung als abgenommen.
Alle vom Auftragnehmer erstellten Werke (Designs, Texte, Grafiken, Code etc.) sind urheberrechtlich geschützt.
Nach vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck. Eine Weiterveräußerung oder Übertragung auf Dritte bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung.
Der Auftragnehmer behält das Recht, erbrachte Leistungen zu Referenzzwecken zu verwenden, sofern der Auftraggeber nicht ausdrücklich widerspricht.
Der Auftragnehmer haftet nur für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist — soweit gesetzlich zulässig — ausgeschlossen.
Der Auftragnehmer übernimmt keine Garantie für bestimmte Umsatz-, Verkaufs- oder Werbeergebnisse. Werbeergebnisse (z. B. ROAS, Conversions) hängen von zahlreichen externen Faktoren ab und können nicht garantiert werden.
Die Haftung ist in jedem Fall auf den Wert des jeweiligen Auftrags begrenzt.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen vertraulichen Informationen vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
Laufende Verträge (z. B. monatliche Betreuung) können von beiden Seiten mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende schriftlich gekündigt werden, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Auftraggeber mit Zahlungen mehr als 30 Tage in Verzug ist.
Bei vorzeitiger Kündigung durch den Auftraggeber ohne wichtigen Grund sind bereits erbrachte Leistungen in voller Höhe zu vergüten.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers, soweit gesetzlich zulässig.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.